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24. Juni 2026 · 2 Min. Lesezeit

Ferien-Programmier-Camp: die Checkliste zur Vorbereitung Ihres Kindes

Ihr Kind ist für ein Programmier-Camp in den Ferien angemeldet, und der Termin rückt näher: Hier ist die Checkliste, die wir Familien selbst mitgeben, damit alles schon ab dem ersten Halbtag reibungslos läuft.

Das Material, am Vorabend prüfen

  • Ein Computer, kein Tablet und kein Smartphone. PC, Mac oder Chromebook funktionieren alle, solange eine physische Tastatur und ein echter Browser vorhanden sind. Programmieren, selbst vereinfacht mit Scratch, funktioniert schlecht mit dem Finger auf einem Touchscreen.
  • Eine stabile Internetverbindung. Wenn möglich, den Computer während der Camp-Woche per Kabel statt WLAN anschliessen, oder zumindest prüfen, dass das WLAN-Signal im genutzten Raum gut ist.
  • Kopfhörer. Unverzichtbar, um die Lehrperson gut zu verstehen und zu vermeiden, dass der Ton den Rest des Haushalts stört.
  • Eine Webcam, idealerweise, damit die Lehrperson das Kind zusätzlich zum Bildschirm sehen kann — nicht zwingend, hilft aber, einen echten Kontakt aufzubauen.

Am besten: den Computer schon am Vorabend einschalten und prüfen, ob alles funktioniert (Ton, Mikrofon, Kamera), statt ein Problem erst 5 Minuten vor Camp-Beginn zu entdecken.

Die Umgebung, am Tag selbst

Ein Kind konzentriert sich besser in einer ruhigen Umgebung, ohne laufenden Fernseher im Hintergrund oder ständiges Kommen und Gehen. Kein eigener Schreibtisch nötig: Der Küchen- oder Wohnzimmertisch funktioniert gut, solange der Ort für die ganze Woche gleich bleibt (ein täglicher Raumwechsel stört die Orientierung).

Vor dem ersten Tag mit dem Kind sprechen

Zwei, drei Minuten genügen, um:

  • An das gewählte Thema zu erinnern (Videospiel, Roboter oder Python), damit es mit einer Vorstellung ankommt, was es erwartet.
  • Zu beruhigen: Es sind keine Vorkenntnisse nötig, das Camp ist sowohl für absolute Anfänger als auch für Kinder mit etwas Vorerfahrung konzipiert.
  • Den Ablauf zu erklären: 3-stündige Halbtage mit regelmässigen Pausen, kein durchgehender Frontalunterricht.

Am Tag selbst

  • 5 bis 10 Minuten vorher einloggen, um bei einem technischen Problem stressfrei Zeit zu haben.
  • Etwas zu trinken in Reichweite haben.
  • Ein Elternteil sollte bei technischen Fragen erreichbar sein, besonders am ersten Tag — ohne die ganze Zeit im Raum bleiben zu müssen.

Und bei einem technischen Problem am Camp-Tag?

Das kommt vor und ist kein Problem: Kontaktieren Sie uns direkt (per WhatsApp oder E-Mail), unser Team hilft schnell weiter oder verschiebt die Sitzung bei Bedarf. Das ist nie ein Grund, das ganze Camp zu verpassen.

Noch keinen Platz gebucht? Hier finden Sie die nächsten Camp-Termine, mit 11% Rabatt für ein 2. Kind aus derselben Familie.

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